Langzeit-Pilotprojekt Obsterhaltungsanlage / Genbank Ritzlhof

MAI 2015: Das Pilotprojekt wurde aus Sicht von HAPPY – FUTURE erfolgreich beendet!

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(Hier – im Anschluss die bisherige Dokumentation zum Nachlesen….)

Gerade in dieser Zeitqualität, wo der Mensch so viel Missbrauch an der Natur betreibt und dessen Auswirkungen über Hand nehmen, ist es von bedeutender Wichtigkeit, dass Zuständige und vor allem auch Betroffene auf den neuesten Stand vorhandener parapsychologischer Möglichkeiten zur gesunden Erhaltung unseres Lebensraumes, gebracht werden.

Was den Wissensstand über die Parapsychologie und ihre Möglichkeiten betrifft, hinkt Österreich sehr weit hinterher. Viele Länder sind uns hier im wissentlichen Umgang Meilensteine voraus. Neues zuzulassen und über den Tellerrand des bisherigen zu blicken, damit tut sich der Österreicher (noch) schwer.

Dieses Pilotprojekt veranschaulicht wie absolut nebenwirkungsfrei dauerhafte Präventionsmaßnahmen aus dem Bereich der parapsychologischen Forschung einen Beitrag zur Regeneration unserer Umwelt leisten.

In mühevollen langen Testreihen wurden für verschiedenste Induktoren (Gegenstände) Faktoren generiert, welche in der Lage sind sozusagen an der „Wurzel des Übels“, beim Kausalnexus, anzusetzen und somit regenerativ Einfluss auf defizitäre Systeme haben.

In der Ökologie können sowohl bio-energetische Faktoren, wie z.B. schlechte Bodenbeschaffenheit, sowie äußere Einflüsse, wie z.B. Tierfraß, Frosteinwirkung als auch PSI-energetische Faktoren optimiert werden. Absolut nebenwirkungsfrei und ohne Zeitaufwand.

Parapsychologe Willi Robé ist in der Lage, in seinem Spezialgebiet der Psychokinese, negative Dispositionen bio- und PSI-energetischer Natur auszuloten, diese zu neutralisieren und mittels Aufbau eines positiven energetischen Spektrums zu positionieren, dass der gewünschte Erfolg eintreten kann.

Dieses von „HAPPY-FUTURE“ finanzierte Pilotprojekt zeigt in der Dokumentation immer wieder auf, dass „Unmögliches“ – möglich wird – und sich dabei so manches stark dogmatisch geprägte Wissen zu einem eingestandenen „habe es nicht für möglich gehalten“ wendet.

Es sind die sichtbaren Ergebnisse die zählen und letztendlich auch Bewusstsein schaffen wie Jedermann sich aktiv am Erhalt unserer Umwelt, unseres Lebensraumen beteiligen kann.

 

PROJEKTBESCHREIBUNG

Standort: Gartenbauschule LWBFS Ritzlhof, Kremstalerstraße 125, 4053 Haid bei Linz, OÖ, Obsterhaltungsanlage/Genbank

Projektleitung für ökostrukturelle & bioökonomische Angelegenheiten: Riva Rockenschaub

Assistentin: Sandra Schön

Betreuungslehrerin vor Ort: Mariella Hetzlinger (Baumschulistin)

Projektbeginn31.03.2011, laufendes Langzeitprojekt

Ziel: Gesundung, Genesung bzw. Regeneration der für das Projekt ausgewählten, einbezogenen Bäume

seit dem Jahr 2013: Minimierung des Wühlmausdrucks (auf der gesamten Anlage der Genbank)

 

AUSGANGSLAGE

Die Ausgangslage 2011 war aus ökologischer Sicht eine sehr tragische. In unser Langzeitpilotprojekt wurden 7 Birnbäume (Nr. 40 bis 46) ausgewählt, bei denen zuvor bereits über Jahre hinweg verschiedenste durchgeführte Praktiken keine oder nur Teilerfolge erzielen konnten. Primär geht es in der Anlage darum, den Erhalt alter Obstsorten (etwa 230 Sorten = 250 Bäume) zu gewährleisten. Überhaupt ist es schwierig einen Nachbestand einzelner Sorten weiterhin auftreiben zu können. Der Anblick der Erhaltungsanlage gestaltete sich zu diesem Zeitpunkt als wenig erfreulich.

 

TYPISCHE JAHRESLAUFBAHN

23

4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um genau auszuloten, was die Ursächlichkeit der vorhandenen negativen Felder ist und ob diese bio- oder PSI-energetischer Herkunft ist, bedarf es immer einer exakten Analytik mittels dem Instrumentarium der Psychokinese. Sollte – wie in diesem Fall vorherrschend – schon eine Problematik vorliegen, bedarf es einer psychoskopischen Abklärung mittels Katasterauszug und Foto. Dies ist möglich, da die PSI-Energie nicht raum- und zeitgebunden ist. Dabei wird festgestellt, ob mittels Induktoren oder flächendeckend unterstützt werden kann.

Unterstützung mittels Sender – Empfänger – Prinzip

In diesem Fall wurde bei der psychoskopischen Abklärung festgestellt,  dass die ausgewählten Bäume durch spezielle Induktoren, welche als Konverter (Überträger, Sender) der jeweils notwendigen Informationen dienen, gearbeitet werden kann. Diese Induktoren wurden sodann angebracht und unterstützen autonom indem sie langfristig (permanent) PSI-Impulse an die Pflanzen (Empfänger) abgeben. Die Pflanzen erhalten so genau ihrem morphogenetischen Feld (Entwicklungsfeld) entsprechend die energetische Information zur optimalen Entwicklung.

Generell stehen der Optimierung durch Prävention mittels Induktoren alle Türen offen. In diesem Bereich bieten sich z.B. auch für Winzer oder Landwirte in der Agrarwirtschaft großartige Möglichkeiten an.

Nach den Wintermonaten wurden im März 2012, also 10 Monate nach Beginn, im Rahmen einer Begehung/Besichtigung des Projektes eine Stammumfangmessung der ausgewählten Bäume vorgenommen:

Stammumfang_11_12

Des weiteren konnte bei genauer Begutachtung der Bäume folgendes Fazit festgestellt werden: 3 von 7 Projektbäume erfreuen sich einer kompletten Gesundung. Das Ziel der Regeneration wurde innerhalb kürzester Zeit erreicht!

41 Abbindewunde

 

 

 

 

 

 

41 Rehverbiss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FRÜHJAHR 2013: Weitere sichtbare Erfolge beeindrucken und ziehen eine Erweiterung des Pilotprojektes mit sich

Seit der Fülle des Nahrungsangebotes der vor Ort stattfindenden „Landesgartenschau 2011“, gibt es am gesamten Areal eine große WÜHLMAUSPLAGE. Beeindruckend dabei: obwohl der Wühlmausdruck in der Obsterhaltungsanlage stark gestiegen ist und viele Bäume dem Wurzelfraß erlegen sind, blieben die Bäume 40 bis 46 davon verschont – im Gegenteil, sie konnten sich sichtlich regenerieren. Während rundherum viele Bäume zusehends geschwächt wurden und teils Rodungen vorgenommen werden mussten, gedeihen die im Pilotprojekt einbezogenen Bäume.

BESTANDSAUFNAHME der vorliegenden Problematik

Vor 20 Jahren hat Dr. Bernkopf, in seiner Funktion als Autor und Pomologe begonnen, dieses Projekt der Obsterhaltungsanlage im Ritzlhof ins Leben zu rufen und betreut es bis heute noch immer mit viel Engagement. In einem persönlichen Gespräch gemeinsam mit Schuldirektor Franz Zobl und einer anschließend gemeinsamen Begehung vor Ort, wurde uns eine große Problematik durch die Wühlmausplage geschildert.

Mehrere bereits veranlasste intensive Bekämpfungsintervalle führten zwar zu einer momentanen Reduktion, doch ist der Druck so groß, dass auch die 20jährigen Obstbäume nicht vor einem Totalfraß des Wurzelwerkes geschützt sind.

Es mussten bereits mehrere Bäume gerodet werden = eine ernste Gefährdung für die Obsterhaltungsanlage. Seit 2010 bis Juli 2013 mussten insgesamt 13 Bäume gerodet werden. Etwa 20 sind aktuell sehr schwach (teils kaum mehr Belaubung, vermehrt Krankheitsbefall, extreme Stammbeschädigungen, enorme Anfälligkeit für Schädlinge, Pilzbefall am Stamm, etc.)

Viele Bäume zeigten sich zu Beginn des erweiterten Projektes schon derart geschwächt, sodass sich die nächsten Wochen, Monate als spannend darstellten, inwieweit die einzelnen Bäume überlebensfähig sind bzw. noch regenerieren können.

 

URSACHENFORSCHUNG

Für uns liegt es nahe, uns aktiv am Erhalt dieser Anlage zu beteiligen und mittels der möglichen einzigartigen Maßnahmen der PSI-Resonanz-Methode als Überlebens- und Ertragsgarant einzutreten. Bevor wir das Pilotprojekt erweitern konnten, mussten zu allererst ausgiebige psychoskopische Untersuchungen seitens Parapsychologen Willi Robé durchgeführt werden.

 

Es stellte sich heraus, dass es nur Sinn mache, nicht nur die noch gesunden Bäume, sondern die gesamte etwa 2,8 ha große Obstgenbank energetisch aufzubereiten, um eine dauerhafte Reduktion des Wühlmausbefalles zu erreichen und somit möglichst viele Bäume erhalten zu können.

Wühlmausloch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl hier duale Umstände vorliegen, kann mittels flächendeckender parapsychologischer Maßnahmen Abhilfe geschaffen werden.

 

Somit wurde die gesamte Fläche im Frühjahr 2013 mittels 29 spezieller Langzeitinduktoren versehen. Diese  wurden psychokinetisch, seitens des Spezialisten, informativ angereichert und werden ab nun auf unbestimmte Zeit, genau jene positiven Faktoren weiterleiten, welche hier von Nöten sind, um die Defizite jedes einzelnen Baumes bestmöglich ausgleichen zu können und die Wühlmäuse fernzuhalten. Wichtig zu vermerken: die Tiere werden dabei nicht getötet, sie „wandern aus“. Somit pendelt sich wieder ein natürliches Gleichgewicht ein.

Fazit: Wühlmausdruckminimierung mittels PSI-Resonanz-Methode

 

Zu allererst Minimierung des aktuell sehr hohen Wühlmausdrucks, dann erst – wenn die Population dieser unangenehmen tierischen Bewohner eingedämmt ist, kann die eigentliche Aktivierung der Regenerationskraft in Kraft treten.

Ziel: Erhalt möglichst vieler der bestehenden Obstbäume bzw. der in Folge nachgepflanzten Bäume.

Bei der ersten Mausfangaktion, welche im selben Jahr witterungsbedingt (starker Regenfall, extrem nasser Boden, späte Mäharbeiten, dann Boden sehr trocken…) erst Anfang Juli durch eine fachkundige Firma durchgeführt wurde, fing man im Vergleich wesentlich weniger der Schädlinge. Daraus lässt sich schon eine erste positive Reaktion (Wirkung) feststellen.

ENDE OKTOBER 2013: es zeigt sich eine starke Schädlingsminimierung

 

Ergebnis der stattgefundenen Wühlmausfangaktion:

Waren es im Jahr 2012 noch 130, sind es im Jahr 2013: insgesamt 68. Im Juli wurden 38, im Oktober nur noch 30 Wühlmäuse gefangen.

 

Im September 2013 wurde eine erneute Stammumfangmessung bei allen 7 Bäumen durchgeführt:

Zusammenfassung Stammumfangmessung in cm (bei Höhe 1 Meter) von Projektbeginn 2011 bis Ende 2013

Stammumfang_11_13

Fazit der Begehung: mittlerweile haben 5 von 7 Bäume wieder Fruchtansatz, welcher auch ausgereift ist.

Wunden verheilen gut

Starke Minimierung von Schädlingen und Krankheiten

Weiterhin keine Trockenschäden / Absterbeerscheinungen mehr

 

WINTER 2013/2014

Die Wintermonate waren sehr warm und trocken. Viele Schädlinge sind dadurch zu erwarten. Im gegenüberliegenden Areal, welches nicht in das Pilotprojekt mit einbezogen ist, (Schaugärten) treiben Raupen ihr Unwesen und es gibt starken Blattfraß.

Bei den Bäumen 40 bis 46 hält sich der Raupenfraß vergleichbar sehr in Grenzen.

 

Bei einer erneuten Begehung/Besichtigung im Juni 2014 kann auf einen weiteren Erfolg der beabsichtigen Ziele verwiesen werden.

 

Baum 44, war am Anfang unseres Projektes ein wirkliches „Sorgenkind“, da er kaum noch Bodenhaftung hatte und ließ sich fast bis zum Boden umlegen, darüber hinaus hatte er 3 kaputte Leitäste, Austrieb dürftig. Durch diese Ausganssituation war er natürlich auch anfällig für Schädlinge und es war fraglich, ob er überhaupt zu retten sei. Umso erfreulicher, dass er im Jahr 2014 – drei Saisonen später – derjenige ist, der die schönsten und sehr große Früchte trägt! Der Stand hat sich um ein Vielfaches verbessert und ist stabil. Auch die Wunde ist  bestens verheilt.

 

Auch in der Ökologie ist dringend NEUES BEWUSSTSEIN notwendig!
Generell ist eines zu erwähnen: auf vordergründige Maßnahmen durch den Menschen kann in unserem Pilotprojekt nicht Einfluss genommen werden. Unsere Arbeit baut rein auf feinstoffliche Energien auf. Wird die Pflanze im Ursprung positiv genährt, kann und wird sie sich laut ihrem morphogenetischen Feld (höchstes Entwicklungsfeld) entwickeln.

Mit Eingreifen des Menschen durch vordergründigen Maßnahmen (Kronenschnitt, Wuchsform, Abbindewunden oder Stammverletzungen, Unachtsamkeit bei eingewachsenem Abbindematerial, Mäharbeiten, etc. ) wird die Pflanze völlig in ihrem Sein manipuliert und reagiert mit Stress.

Leider, ist das Bewusstsein vieler Menschen noch immer auf Profit aus, wodurch in der Ökologie massivste negative Folgeschäden in Kauf genommen werden.

 

Die vierte Saison des Pilotprojektes in der Genbank im Ritzlhof neigt sich einem sichtbar, erfolgreichen Jahresende zu:

Alle 7 Birnbäume, welche seit Frühjahr 2011 permanent  mit regenerierenden Faktoren dank der patentierten PSI-Resonanz-Methode unterstützt werden, blieben die letzten Jahre von den Schäden der massiven Wühlmausproblematik verschont und werden von Jahr zu Jahr sichtbar gesünder und kräftiger!

Im Vergleich, obwohl diese am ursprünglich selben schlechten Boden und teils sogar auf denkbar ungünstiger Hanglage stehen, werden diese 7 Bäume immer vitaler und tragen nun Früchte welche auch ausreifen.

Währenddessen sich im Rest der Genbank ein sehr trauriger Anblick, der zu erhaltenden Bäume, bietet.

Die  Erweiterung des Pilotprojektes 2013 dient/unterstützt zur Minimierung des massiven Wühlmausdrucks. Das Ziel dieser speziellen Maßnahmen seitens Parapsychologen Willi Robé ist – zu helfen, möglichst viele der Obstbäume erhalten zu können: um eine gezielte und flächendeckende Wirkung der geschaffenen Langzeitinduktoren zu erreichen, wurde, anstatt einzelner Bäume, die gesamte Anlage der Genbank diesbezüglich energetisch aufbereitet mit dem Ziel, den massiven Druck der Wühlmausplage dauerhaft zu reduzieren. In Folge können so die jungen  Bäumchen, welche schon nachgepflanzt wurden oder auch erst werden, vor neuerlichem Wurzeltotalfraß geschützt werden. (Jene Sorten, welche teils schon in den letzten Jahren gerodet werden mussten oder aufgrund erheblicher Folgeschäden des erfolgten Wurzelfraßes vegetieren oder auch nicht mehr zu retten sind, werden nach und nach ersetzt).

Mittlerweile ist auch oberirdisch sichtbar festzustellen, dass der massive Druck nachgelassen hat – nur noch wenige Mäuse waren bei den Fangaktionen 2013 und 2014 heraus zu fangen. Zudem hat sich der sichtbare Teil der Verwüstung (massiv viele Mauslöcher) enorm verbessert. Der Boden ist wieder wesentlich stabiler, wieder begeh- und befahrbar ohne einzusinken.

Jedoch sind die Folgeschäden bei einem Großteil der übrigen Bäume in der Genbank derart massiv, dass viele Bäume nur noch dahin vegetieren während die Bäume 40-46welche mit regenerierenden Faktoren unterstützt werden, wachsen und gedeihen!

Hier wird sichtbar dokumentiert, wie in positiver Form und ohne Nebenwirkung die Natur, unsere Umwelt unterstützt und regeneriert werden kann. Vorhandene  Ressourcen werden dank einzigartiger Möglichkeiten optimal genutzt und somit passt der Ertrag auch ohne Ausbeutung und Zerstörung.